Stress?
bolmenparadies am 15. März 15
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Nachbars Katze Radha überwintert dieses Jahr bei uns. Hier hat sie nicht so viel Stress mit den anderen 7 Katzen unserer Nachbarn. Wir scheinen sie gut zu versorgen, denn auch dem Lebendfutter schenkt sie keine Beachtung.
bolmenparadies am 15. März 15
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Kanarischer Rasen
Leider haben wir lange nichts mehr von uns hören lassen, aber es gibt nicht viel neues zu berichten. Wir haben Rasen gepflanzt, ja richtig, gepflanzt. Kanarischer Rasen ist eine besondere Art, die auch Trockenheit und Salz verträgt. Ziemlich fest und nicht so toll weich wie der Rasen den wir so kennen. Einzelne Triebe werden im Abstand von 10cm gepflanzt, bewurzeln dann in einer Zeit von etwa einem Monat, wenn sie regelmäßig gegossen werden. Das Wasser kommt aus einem Brunnen aus etwa 7 Metern Tiefe und wir müssen Eimer für Eimer an einem Seil aus dem Brunnen ziehen. Leider haben wir noch keinen Strom im Garten und so können wir unsere Pumpe nicht einsetzen. Auch unsere neue Oleanderhecke schreit nach Wasser. Der Wettergott sorgt sich gerade mehr um unsere gesunde Hautfarbe. Der letzte Regen war am 14ten Februar und auch davor kaum ein Regentag. Wir wollen uns ja nicht beschweren, aber die Pflanzen tun es.
bolmenparadies am 15. März 15
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bolmenparadies am 23. Februar 15
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Montbretienschlotzer
Wir haben einen neuen Mitbewohner entdeckt. Jeden Tag kommt er um unsere Montbretien zu melken. Er sitzt auf die Blütentriebe und nascht vom Nektar der Blumen. Es stört ihn auch wenig, wenn wir auf der Terrasse sitzen. Selbst die Katze ignoriert er. Akribisch arbeitet er sich von Blüte zu Blüte und taucht tief in den Blütenkelch um den Nektar zu trinken. So groß wie eine Meise, schwarzer Rücken und heller Bauch.
Es ist der Montbretienschlotzer.
bolmenparadies am 23. Februar 15
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Salz liegt in der Luft
so schön es ist direkt am Meer zu wohnen,so hat es doch auch einige Nachteile. Wir versuchen unser Glück mit allen möglichen Arten von Pflanzen, aber so richtig wachsen wollen die meisten nicht. Der stetige Wind bringt auch viel Salz in der Luft und für viele Pflanzen ist das der sichere Tod. Wenn wir die Gärten der Häuser direkt am Meer ansehen ist das meist trostlos. Niedere Kiefern, Wacholder, Mulatas und wilde Oliven, nie höher als ein Meter. Blühende Stauden sehen wir dort nie. Hin und wieder Aloe, Opuntien, Stechginster, also alles was dickes oder hartes Laub hat. Vielleicht müssen wir abwarten bis unsere gepflanzten Bäumchen(siehe letzte Berichte) grösser werden und so eine kleine Mauer gegen den Wind bilden. Oder man planzt eben nur das was wächst-wachsen will.
Viel sieht man Canasch eine Art Bambus oder Schilf, aber wer will das überall im Garten haben.
Wir werden also weiterhin unsere Pflanzen hinter Mauern verstecken müssen um ihnen so einen Schutz vor Wind und Salz zu geben.
bolmenparadies am 08. Februar 15
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